Maximilian Lika

Maximilian Lika wuchs in einer musikalischen Familie auf. Seine ersten Auftritte hatte er schon im Kindesalter. Nach dem Stimmbruch war er Student an der Hochschule für Musik Augsburg/Nürnberg bei Prof. Edith Wiens. Der junge Sänger erhielt zahlreiche Auszeichnungen und nahm an vielen Meisterkursen teil, u.a. bei Brigitte Fassbaender, Peter Schreier, Hans-Jörg Albrecht, Prof. Dr. Gerd Uecker, Rudolf Piernay, Rudolf Jansen und Prof. Josef Protschka.

Maximilian Lika pflegt ein reges, internationales Konzertschaffen. Er gastierte bei bedeutenden Musik-Festivals, wie dem Europäischen Musikfest Stuttgart, den Haller Bachtagen oder den Würzburger Bachtagen, und arbeitete mit renommierten Ensembles zusammen. Unter diesen die Stuttgarter Philharmoniker, die Gächinger Kantorei und das Bachcollegium Stuttgart, L’arpa festante, das Würzburger Bachorchester, die Kölner Symphoniker, die Bayerische Kammerphilharmonie und The Orchestra of the Age of Enlightement (London). Als Liedsänger konzertierte er u.a. mit dem bedeutenden Liedbegleiter Hartmut Höll und dem Klavierduo Stenzl. Konzertreisen führten ihn u.a. nach Spanien, Italien, Russland und in die Schweiz.

Zudem ist Lika ein gefragter Interpret zeitgenössischer Musik. So interpretierte er bspw. bei Anwesenheit des Komponisten Oskar Gottlieb Blarrs (* 1934) Jesus Passion, Frank Martins „Et in terra pax“ und „Golgotha” oder Jürgen Essls (* 1961) „Auf der anderen Seite des Monds“.

Maximilian Lika war Stipendiat des Cusanuswerkes, von Yehudi Menuhin – Live Music Now und des Richard Wagner Verbandes. Zudem erhielt er den Kunstförderpreis der Stadt Augsburg und wurde beim Internationalen Gesangswettbewerb „Concorso Musica Sacra“ in Rom mit dem „Premio Oratorio“ ausgezeichnet. Seine Interpretation der Winterreise wurde 2016 mit dem 2. Augsburger Medienpreis ausgezeichnet.



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